Dein digitales Produkt

Dein eigenes digitales Produkt

Warum sollte man online Informationen verkaufen?

Das Internet! Das World Wide Web! Die Informations- oder auch Datenautobahn! Es gibt einen sehr guten Grund, warum es „Datenautobahn“ genannt wird, denn genau darum handelt es sich.

Natürlich gibt es auch einige “lahme Buckelpisten”, für diejenigen, die sich nur mit Freunden unterhalten wollen, oder die Online-Games spielen. Aber für die meisten Leute gilt, dass diese ins Internet gehen, um sich die Antworten auf Ihre Fragen zu besorgen.

Fragen über alles, was man sich vorstellen kann und ein paar Dinge, die man sich besser nicht vorstellen möchte.Diese Menschen kaufen und verkaufen Dinge. Für beides braucht man Informationen. Sie suchen nach Wegen, um mit Ihren Computern Geld über das Internet zu verdienen und dafür benötigen sie WIRKLICH Informationen, denn so einfach ist es nicht.

Auch suchen sie nach Informationen z.B. über Krankheiten von denen sie oder ihre Verwandten betroffen sind oder sie suchen nach Informationen für das nächste Projekt auf der Arbeit oder in der Schule. Information ist DER Bedarfsartikel, den fast jeder haben will, der einen Computer hat und regelmässig online geht.

Es gibt eine Menge an Informationen online, die nichts kosten, außer vielleicht für die Internetverbindung und Strom. Aber nicht immer sind diese Informationen passend und im richtigen Format zusammengetragen worden. Deswegen ist man häufig auch gerne bereit, die Kreditkarte zu zücken, wenn jemand brandaktuelle, relevante und lebenswichtige Informationen zudem noch im richtigen Format liefern kann.

Ja, Menschen kaufen tatsächlich Informationen, die Sie nicht einfach so kostenlos bekommen können. Und das Komische daran ist, dass Sie sogar für Informationen zu bezahlen bereit sind, die es kostenlos im Internet gibt, wenn es so verpackt und zusammengestellt wurde, dass man es besser und einfacher verstehen kann.

Information ist das ultimative Produkt im Internet und wie schon erwähnt: Wer die Informationen am schnellsten und einfachsten liefern kann, kann sehr reich werden!

Für diejenigen, die danach trachten von zu Hause aus Geld zu verdienen, denen empfehle ich, Informationen zu verkaufen. Spezialwissen ist immer gefragt und es ist einfach eine tolle Sache, dieses Wissen anderen verfügbar machen zu können (gegen ein kleines Entgelt versteht sich…).

Das Gute daran ist, dass man keine Lagerhallen braucht, es sei denn die Datenmenge ist so groß, dass man die Informationen auf CD oder DVD verkaufen muss. Es fallen auch keine Versand- oder Verpackungskosten an, wenn man seine Produkte als direkte Downloads anbietet.

Es ist einfach das beste Business der Welt! Die Leute werden immer Geld dafür bezahlen, wenn bestimmte Informationen ihnen helfen, ein Problem zu lösen, sich besser zu fühlen oder einfach besser auszusehen.


Was ist zu beachten?

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Wer online Geld verdienen, sein eigenes digitales Produkt vermarkten möchte, benötigt eine effektive  Verkaufsstrategie. 

Dies gilt vor allem im Zusammenhang mit der Präsentation digitaler Produkte. Das Wichtigste ist zunächst, dass du dein Produkt einer breiten Masse von potentiellen Kunden zugänglich machst.

Um ein digitales Produkt zu veröffentlichen eignet sich am besten eine Homepage oder ein Blog Artikel indem Du Dein Produkt integrierst.

Geht es hingegen um eine ganze Produktpalette, kannst du bei Bedarf deinen eigenen Online-Shop eröffnen oder dir wie etwas weiter unten empfohlenen Produkte dazu verwenden um dein Wissen, deine Idee Online zu vermarkten.

Es ist Kinderleicht geworden sein Wissen an die Menschheit Online weiter zu geben in Form  on ebooks oder Online Lern Kursen.

Hier kommt es natürlich auch immer drauf an, ob du nur für ein Produkt wirbst oder ob es um deine eigenen Angebote geht. Digitale Produkte zu Vermarkten war nie einfacher als 2018 

 

Der absolut wichtigste Typ von Information, den Sie online verkaufen sollten

Auf den Informationszug aufzuspringen ist nicht so einfach wie es klingt, aber der Aufwand wird sich lohnen. Denn Internet-Surfer haben alle eines gemeinsam:

Fast alle suchen nach Informationen, die Ihnen helfen besser auszusehen, mehr Geld zu verdienen, Geld zu sparen oder zu investieren oder generell Informationen, die Ihnen dabei helfen, ein persönliches Problem zu lösen.

Die Gemeinsamkeit aller Informationsprodukte ist, dass ein Bedarf an diesen Informationen besteht.

Unterschiedliche Leute suchen natürlich nach verschiedenen Arten von Informationen. Die Suche nach Information bestimmt den Alltag von vielen und die Themen sind so vielfältig, dass es fast die Vorstellungskraft sprengt. Das Einzige, was immer gleich bleibt, ist die Tatsache, dass es sich um aktuelle und relevante Informationen handeln muss, wenn man sie letztendlich verkaufen will.

Es ist möglich, ein Informationsprodukt zu verkaufen, dass komplett aus Informationen besteht, die es kostenlos im Internet gibt. Es kommt immer auf die Präsentation dieser Informationen an und wie einfach man diese im Dschungel Internet findet und nicht jeder kennt sich super mit der Bedienung von Suchmaschinen aus. Ich sagte es sei möglich…. Nicht, dass es einfach sei.

Oft gibt es sehr viel veraltete Informationen online. Und wenn Sie dann ein Infoprodukt daraus erstellen wollen, dann müssen Sie natürlich das Ganze sichten und diese Sachen aussieben. Denn der Kunde soll ja auch etwas für sein Geld bekommen: AKTUELLE INFORMATIONEN!

Das heisst, Sie sollten auch wirklich nur diese aktuellen Infos in das Produkt mit aufnehmen, denn wenn auch veraltetes Material enthalten ist, verliert das Produkt seinen Wert und sie möglicherweise einen Kunden. Denn wer will schon die Nachrichten von vorletztem Jahr kaufen?

Informationen sind das, was man im Internet am einfachsten verkaufen kann, da es Grenzen überschreitet und man nicht an die Geschäftszeiten herkömmlicher Läden gebunden ist.

Solche Art von Produkten kann man Tag und Nacht verkaufen und das Geld wird automatisch dem Paypal-Konto oder dem Bezahlsystem Ihrer Wahl gutgeschrieben. Von dort können Sie es dann jederzeit auf Ihr normales Girokonto überweisen lassen.

Auch die Auslieferung der „Ware“ erfolgt vollautomatisch, denn nach der Bezahlung wird der Käufer auf die Downloadseite weitergeleitet. Zumindest im Idealfall sollte es so sein…! Bei großen Datenmengen geht das natürlich nicht und man muss die Lieferung einer CD oder DVD abwarten. Aber Spezialwissen ist gefragt wie nie.

Und viele Menschen fragen sich inzwischen, wie man dieses Spezialwissen zu Geld machen kann. Man muss gut informiert sein, um das Wissen in bare Münze umwandeln zu können. Denn es geht nicht nur um die Erstellung des Produktes, sondern insbesondere auch um die Vermarktung. Wenn keiner weiß, dass es Ihr Produkt gibt, kann es auch keiner kaufen.

Die richtigen Marketingstrategien sind genauso wichtig, wie das Produkt selbst aber dazu mehr in einem anderen Ebook von mir. Jetzt wollen wir erst einmal weiterhin der Frage nachgehen, welche Arten von Informationsprodukten überhaupt bei den Leuten ankommen.


 

Eine Vielzahl an Informationstypen, die Sie online verkaufen können

Informationsprodukte können auf wenigstens 3 verschiedene Weisen erstellt und angeboten werden. Erstens in schriftlicher Form (Ebooks), zweitens im Audio- Format (MP3/CD) und drittens im Video-Format (entweder Onlinevideo/Flash oder als DVD).

Es ist erwiesen, dass verschiedene Menschen auf unterschiedliche Arten am besten lernen können. Einige lesen gerne und die Konzepte werden ihnen sofort klar, andere wiederum lernen am besten, wenn sie die Informationen hören können und wiederum andere brauchen eine Kombination aus hören und sehen, so wie es bei Videos der Fall ist.

Oft gibt der Informationstyp auch schon die Präsentationsform vor – einige Sachen kann man schlecht in Worten beschreiben – da braucht man dann schon Video (ein Beispiel hierfür wären bestimmte Griffe beim Judo oder eine bestimmte Schlägerhaltung beim Tennis). Für diese Fälle ist Video einfach die bessere Wahl.

Und im Falle von direkten Motivationsansprachen einiger Persönlichkeitstrainer, sind Audios angesagt, damit man auch den Ausdruck in der Stimme hört und dies besser aufnehmen kann.

Lassen Sie uns die drei unterschiedlichen Infoprodukttypen noch einmal diskutieren, um Ihnen einen Anhaltspunkt zu geben, wann was zu erstellen ist.

1. Das geschriebene Wort

(Ebooks): Dieser Typ von Informationsprodukt ist bei Weitem am einfachsten und günstigsten zu produzieren. Dieses Medium passt zu vielen Themen und sogar zu einigen praktischen “Wie macht man…” – Ratgebern sowie zu Motivationsprodukten.

Ein gut geschriebenes Ebook, das mit aktuellen und relevanten Fakten und Tipps aufwarten kann, verkauft sich sehr gut über das Internet – natürlich vorausgesetzt, die Nische ist gut genug gewählt. Ebooks können viel günstiger verkauft werden als jede andere Art von Informationsprodukt, da es keine direkten Produktionskosten gibt (die Kosten sind in dem Fall die verwendete Zeit des Autors und natürlich ist auch die etwas wert!). Alles, was Sie dazu benötigen, sind eine Textverarbeitungssoftware wie MS Word und ein PDF-Konverter (Etwa die Software „Adobe Acrobat“, welche sehr teuer ist. Aber es gibt auch kostenlose Alternativen – mehr dazu später).

2. DasAudio-Produkt:

DasAudio-Informationsproduktbenötigtden gleichen Aufwand für die Recherche der Informationen wie das Ebook, aber es erfordert auch einen zusätzlichen Produktionsschritt. Nämlich das Aufnehmen des Materials als Audiodatei – Zudem benötigt man auf einem Server mehr Speicherplatz für Audiodateien als für ein Ebook.

Das gebräuchlichste Format für Audioaufnahmen ist momentan die MP3-Datei, die mit dem Windows Media Player auf jedem normalen PC wiedergegeben werden kann. Persönlich bevorzuge ich allerdings die Software „WinAmp“ für das Abspielen von MP3-Dateien.

Die gute Nachricht ist, dass es mit den technischen Errungenschaften von heute ein Leichtes ist, solche Tonaufnahmen selbst herzustellen. Ein Headset und die kostenlose Software „Audacity“ reichen dafür völlig aus. Und es muss nicht einmal wesentlich schlechter klingen, als Aufnahmen, die in einem Studio gemacht wurden.

Audio-Informationsprodukte werden generell in solchen Bereichen wie Motivation, Marketing (v.a. Online- Marketing), Finanzen und Business allgemein erstellt. Für den Fall, dass diese Audioaufnahmen nicht online heruntergeladen werden sollen oder können, kann man die Produktion, den Versand und das Verpacken auch komplett outsourcen. Es gibt einige Anbieter, die auf so etwas spezialisiert sind.

3. DasVideo-Produkt:

Dieses Produkt ist am schwierigsten zu produzieren und es ist zumeist auch teuerer in der Produktion als die Varianten 1 und 2. Aber es ist in vielen Bereichen auch das effektivste Medium, da das was man sieht, in der Regel wesentlich einfacher zu verstehen ist.

Wenn Sie nicht gerade das Video selbst erstellen wollen oder können, müssen Sie jemanden anheuern, der die Aufnahmen von Ihnen macht, während Sie Einzelheiten des Themas in die Kamera erzählen und vielleicht auch Sachen zeigen. Manche Themen können kaum besser erklärt werden als per Video, wie beispielsweise aktionsorientierte Abläufe wie beim Sport, Tanzen, Musizieren usw.

Auch bei der DVD sollte man das Ganze einem Dienstleister überlassen, der alle Schritte für Sie erledigt. Das betrifft sowohl die Produktion und den Schnitt, als auch wieder die Verpackung und der Versand. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, solche Videos rein online anzubieten. In diesem Fall wird zumeist das Flash- Videoformat verwendet, da es die Dateien stark komprimieren kann, ohne zuviele Abstriche an der Qualität machen zu müssen.

Wenn Sie den besten Informationsträger bestimmen wollen, dann berücksichtigen Sie die Kosten, aber auch die beste Art, die Informationen für Ihre Käufer darzustellen.

  • Das Ebook kann für sehr viele Themen benutzt werden. Es ist das am günstigsten zu produzierende Medium.
  • Das Audio-Produkt ist sehr geeignet für Themenbereiche wie Motivation, Marketing, Finanzen und Business allgemein.
  • Das Video-Produkt sollte für aktionsbeladene Vorgänge genutzt werden, wo es darum geht, viele Einzelhandlungen und Vorgänge widergeben zu können (wie z.B. Sport, Tanzen, Musizieren).

    Beginnen Sie Ihre Infoprodukt-Reise mit dem Endziel vor Augen

    Um ein erfolgreiches Informationsprodukt erstellen zu können, ob das Produkt nun ein Ebook, Audio- oder Videoprodukt ist, muss der Produzent mit dem Endziel vor Augen beginnen. Es kommt darauf an zu wissen, was das Produkt für den Kunden bewirken soll.

    Wenn man sich darüber im Klaren ist, kann man sich sowohl über die Wahl des richtigen Mediums bewusst werden, als auch über einzelne inhaltliche Ziele in den Teilabschnitten des Produktes.

    Wie bereits erwähnt, haben alle Informationsprodukte das Ziel für Ihre Kunden sie entweder besser aussehen zu lassen, sich besser fühlen zu lassen, mehr Geld zu verdienen, mehr Spaß zu haben, Ihnen etwas zu zeigen, was sie lernen möchten oder einfach nur eine Problemlösung näher zu bringen.

    Mit anderen Worten, es geht bei jedem Infoprodukt darum, dem Käufer zu helfen, seine Lebensumstände zu verbessern. Je mehr potentielle Käufer das gleiche Problem haben, welches Sie in Ihrem Produkt behandeln, desto besser werden Sie Ihr Produkt später absetzen können und hunderte von Käufern werden sich hungrig auf Ihre Lösung, Ihr famoses Produkt stürzen.

    Ein Informationsprodukt zu erstellen ist ein aufregendes Unterfangen und die Reise zwischen der guten Idee und diese dann als komplettes Produkt anbieten zu können ist gekennzeichnet von vielen Höhen und Tiefen, Erfolgen und Fehlschlägen bis es endlich soweit ist.

    Man kann während des langen Entwicklungsprozesses leicht sein Ziel aus den Augen verlieren, denn ein Ebook schreibt sich in der Regel nicht an einem Tag. Dieses obengenannte Ziel ist, eine Problemlösung für seine Kunden anzubieten, so dass diese sich besser fühlen während Sie gleichzeitig dabei gutes Geld verdienen. Je besser die Problemlösung ist, desto mehr Geld können Sie verdienen.

    Sie brauchen Kunden…. Kunden, die sehnsüchtig auf Ihr Informationsprodukt warten.

    Bevor Sie damit anfangen, Ihr Infoprodukt zu erstellen, müssen Sie an diesen Pool von potentiellen Käufern gelangen. Dies schaffen Sie am besten, indem Sie Webseitenbetreiber kontaktieren, die ein ähnliches Angebot haben, wie ihr eigenes – natürlich sollte es aber keine direkte Konkurrenz darstellen, sondern das Ganze nur ergänzen und abrunden. Man nennt dies Joint Ventures oder auch normale Business-Partnerschaften.

    Denken Sie daran: Es ist wichtig, Ihr Produkt so gut wie möglich werden zu lassen, aber der Verkauf Ihres Produktes ist das, was Ihnen letzten Endes das Geld in Ihr Portemonnaie bringt.

    Dies wird umso einfacher, desto mehr dieser Joint Venture Partner Sie haben, die dann aktiv Ihr Produkt vermarkten und eventuell eine Empfehlung an deren Newsletter-Abonnentenliste schicken. Dann erst hat sich der ganze Zeitaufwand für Sie gelohnt und das Geld fließt!


     

    Die Kunst, Informationen auf Nachfrage erstellen zu können

    Es gibt so viele Fehlinformationen über die Wahl des richtigen Themas für ein Infoprodukt , dass es für den Laien schwierig ist, einen Einstieg zu finden. Denn Sie wollen ja möglichst viele potentielle Kunden erreichen, gleichzeitig aber auch nicht gegen übermächtige Konkurrenz auf verlorenem Posten stehen.

    Es gibt viele lange Artikel und Abhandlungen im Internet, wo Ihnen geraten wird um das richtige Thema zu finden, müssen Sie einfach nur einen Begriff in eine Suchmaschine eingeben und nachsehen, wieviele Ergebnisse es zu dem Begriff gibt. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Sie könnten auf die Seite von Google.de gehen und „Krabbe“ in die Suchmaske eintippen.

    Sie könnten sogar zu Yahoo gehen und dort „Krabbe“ eingeben. Es kann darüber Millionen von Seiten geben. Aber es sagt überhaupt nichts darüber aus, ob jemand bereit wäre, für ein Informationsprodukt über Krabben sein Geld auszugeben.

    Es bestätigt nur, dass es sehr viel Informationen über Krabben gibt. Wenn Sie so vorgehen würden und durch die Anzahl der Websites davon ausgehen, dass Sie viele Besucher bekämen, dann würden Sie auf Sand bauen. Sie würden hart arbeiten, um ein Infoprodukt über Krabben zu erstellen, nur um dann einige Zeit später festzustellen, dass es dafür keinen Markt und somit keine Käufer gibt.

    Dann hätten Sie viele Stunden für die Recherche investiert, wofür Sie niemals bezahlt würden. Sie hätten sich dann völlig umsonst dieses Spezialwissen über Krabben angeeignet, für das sich aber kein Mensch interessiert und das Ihre Miete nicht zahlt.


    Es gibt wesentlich effektivere Methoden, geeignete Themen für Informationsprodukte zu finden, bei denen auch eine Nachfrage besteht.

    Diese sind nicht so simpel, als dass man einfach ein Stichwort bei einer Suchmaschine eintippt, aber dafür sind diese Methoden weitaus besser.

    Eine solche Methode ist der Besuch von Foren. Geben Sie bei einer Suchmaschine einfach Thema +Forum ein und Sie werden auf Dutzende von Foren zu Ihrer gewählten Nische stossen. Es ist nicht erforderlich, angemeldeter Forumnutzer zu sein, um ein wenig in den bereits gemachten Einträgen zu stöbern. Denn die meisten Foren sind öffentlich und sie können so die Themen sehen, für die sich die meisten Nutzer interessieren und wo immer wieder die gleichen Probleme angesprochen werden.

    Wenn Sie ein Thema sehen, dass immer wieder auftaucht und nicht richtig geklärt wird, dann könnten Sie das Thema Ihres nächsten Infoproduktes schon gefunden haben.

    Natürlich schadet es auch nicht, sich ein wenig an den Diskussionen zu beteiligen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und weitere Hintergrundinformationen zu Ihrem Produkt zu sammeln.

    Auch der Besuch von thematisch zusammenhängenden Blogs ist eine gute Möglichkeit der Themenrecherche. Sie können meist relativ schnell sehen, was diese Leute auf dem Herzen haben, denn bei Blogs können die Leser ihre Kommentare zu den Inhalten des Blog-Autors dazuschreiben, so dass die Sache nicht nur einseitig ist.

    Kontroversen sind profitabel… und sie sind einfach zu erkennen. So können Sie theoretisch sogar Material für zwei Inforprodukte zusammen bekommen. Jeweils eines, dass die beiden unterschiedlichen Seiten eines heißen Themas intensivst beleuchtet.


     

    Ein weiterer Ort, wo Sie feststellen können, welche Informationen der Markt benötigt, sind Newsletter.

    Schauen Sie einfach, welche Arten von Produkten der Herausgeber des Newsletters bewirbt. Wenn Sie das mit mehreren Newslettern gleichzeitig machen, werden Sie Muster erkennen… Themen, die immer wieder in den verschiedenen Infoprodukten aufgegriffen werden. Wenn Ihr Produkt das Thema aus einer anderen Perspektive aufgreift, könnte auch für Ihr Infoprodukt eine rege Nachfrage entstehen.

    Wenn in den Emails immer die gleichen Produkte beworben werden, so können Sie davon ausgehen, dass es bei den Lesern gut ankommt, sonst würde der Herausgeber des Newsletters diese nicht erwähnen.

    Auch normale Zeitungen und Zeitschriften sind für die Themenrecherche geeignet – insbesondere, wenn es sich um nischenspezische Spezialzeitschriften handelt wie etwa „Yachtbesitzer“, „Für den Pferdefreund“, „Der Immobilienberater“ oder ähnliches handelt (die Namen sind frei erfunden).

    Auch bei Leuten, die sich fast alle Informationen online beschaffen, gibt es immer noch genügend, die solche „normalen“ Zeitschriften abonnieren und lesen. Man will ja schließlich auch mal in etwas blättern können.

    Achten Sie insbesondere auf die Leserbriefe und auf die Unterhaltungs- und Werbeanzeigen-Bereiche dieser Publikationen. Da kann es wahre Goldgruben geben, denn die Leute die dort inserieren, werden gutes Geld mit Ihren Anzeigen verdienen. Verdienen kann man ja nur, wenn Leute auch kaufen…

    Man sollte allerdings abchecken, welche Anzeigen dort REGELMÄSSIG geschaltet werden, denn ein einmaliges Erscheinen sagt noch nicht allzuviel über die Profitabilität der Anzeigen aus.

    Schauen Sie auch ruhig, was im Fernsehen so alles an Werbung läuft. Manchmal kann man auch dort interessante Dinge entdecken, wenn z.B. gerade die neueste Erweiterung für eine Onlinegame-Serie erscheint (ich denke da an so etwas wie „World of Warcraft“ welches Millionen Fans weltweit in seinen Bann zieht).

    Es ist wichtig zu wissen, worüber geredet wird und was gerade aktuell auf dem Markt ist. Wenn man sich rechtzeitig mit den neuesten Trends auseinandersetzt, kann man schon sehr zeitig sein Infoprodukt erstellen.

    Zu dem Zeitpunkt, wenn ein Produkt dann endlich rauskommt, ist Ihr Produkt dann eine perfekte Ergänzung zu z.B. dem Technikprodukt oder PC-Spiel (ich denke da an erweiterte Gebrauchsanleitungen oder Tipps und Tricks für den Umgang mit einem Gerät oder auch Tipps für die Bewältigung eines Spiele- Levels).


 

Erfolgsfaktoren für die Infoprodukt Erstellung

Die Erstellung eines Informationsproduktes, das auch erfolgreich wird, hängt von vielen Faktoren ab. Sich einfach nur eines rauszusuchen, weil einem „gerade danach ist“, ist der sichere Weg zu einem Mißerfolg.

Zuallererst müssen Sie sich versichern, dass es eine Nachfrage für das geplante Produkt gibt. Wenn es keine Nachfrage gibt, dann macht es keinen Sinn, Ihre Zeit darin zu investieren. Denn Sie würden mit Sicherheit nicht den entsprechenden finanziellen Gegenwert dafür erhalten.

Und das ist auch schon ein Geheimnis, warum viele Internetmarketer einfach erfolgreicher sind, wenn diese in eine Nische einsteigen. Es wird nicht blind darauf losproduziert, sondern man schaut erst, was sich der Markt wünscht und wird erst Dann tätig, nachdem geklärt ist, was für ein Produkt die Leute kaufen würden.

 

Genau so wird es gemacht und nicht anders herum. Denn viele Unternehmer produzieren erst etwas und versuchen anschliessend das Produkt „an den Mann zu bringen“ selbst wenn es überhaupt keiner gebrauchen kann.

Wie Sie „Ihre“ Nische finden wurde bereits im vorherigen Kapitel beschrieben (Foren, Blogs, Zeitschriften, TV). Es reicht allerdings nicht, wenn ab und zu mal jemand den Bedarf für Ihr geplantes Produkt in einem Forum oder Blog anmeldet. Es sollte schon etwas sein, was eine breite Masse innerhalb Ihrer gewählten Nische anspricht und nicht nur vereinzelte Nutzer.

Als nächstes müssen Sie unbedingt feststellen, ob diese Leute auch zu zahlen bereit wären, für die entsprechenden Antworten und Problemlösungen, die in Ihrem Infoprodukt enthalten wären. Wenn es das, was Sie anbieten wollen, schon sehr häufig in gleicher oder ähnlicher Form gibt, dann könnte es schwer werden, Käufer dafür zu finden. Es sei denn, Sie haben es erheblich verbessert.

Oder aber es ist ein Indiz dafür, dass das Produkt bei den Leuten ankommt. Die Informationen, die Sie zu veröffentlichen gedenken, müssen hochaktuell und relevant sein. Es müssen qualititativ hochwertige Informationen sein, für die Leute bereitwillig zu zahlen bereit sind.

Wenn Ihr Produkt keine Problemlösung darstellt oder das Leben der Käufer nicht nachhaltig verbessern kann, dann suchen Sie besser nach einer anderen Nische bzw. erstellen ein anderes Produkt.


 

Die Arten von Infoprodukten, die Sie erstellen können

Informationsprodukte kommen in den bereits genannten 3 spezifischen Formen, schriftlich, Audio und Video.

Die Themen von Infoprodukten sind so vielfältig wie die Leute, die sie kaufen. Es sind Informationsprodukte, die jeden Tag verkauft werden – zu jedem erdenklichen Thema.

Leute kaufen Informationen. Information ist ein „Erzeugnis“, das in jeder industrialisierten Gesellschaft auf diesem Planeten geschätzt wird. Egal, welches Medium Sie nutzen, um Ihre Informationen zu verbreiten, es sollte genau das Medium sein, welches am besten dazu geeignet ist, Ihre Inhalte rüber zu bringen.

Eine bestimmte Art von Informationsprodukt ist das “Wie man…” etwas macht Ebook. Wenn Sie bestimmte Kenntnisse haben und diese anderen vermitteln wollen, ist „Wie man…“ (engl. „How to“) Typ von Ebook sehr gut geeignet dafür. Es gibt genug Leute, die vielleicht genau Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse interessieren.

 

Die Menschen sind an allem interessiert. Das reicht von wie man ein Vogelhäuschen selber baut bis Scuba-Tauchen und bis hin zu wie man sein eigenes Internet-Business aufbaut. Der Großteil von ihnen ist willig, für dieses Spezialwissen auch zu bezahlen, um genau das zu lernen, was Sie selber bereits können und beherrschen.

Produkte, die mit Erfolgsgeschichten gefüllt sind aus dem Themenbereich des Interessenten sind nicht nur lehrreich, sondern auch inspirierend. Schließlich haben die Hauptdarsteller dieser Erfolgsgeschichten bereits das erreicht, wovon der Leser noch träumt. Nachfrage nach solchen Produkten besteht immer.

Auch Informationsprodukte über die natürliche Heilung bestimmter Krankheiten sind gefragt. Leute, die ihre chronischen Krankheiten durch alternative Heilverfahren besiegt haben, sind ein Vorbild. Natürlich sollten diese Methoden nicht den Arztbesuch völlig ersetzen, sondern nur Alternativen bieten. Denn nicht jeder steht darauf, den ganzen Tag Pillen zu schlucken.

Täglich werden Diagnosen für Leute gestellt, die selber noch gar nichts über eine bestimmte Krankheit wissen und da liegt es nahe, dass sich diese Menschen online darüber informieren wollen. Sie wollen wissen, wie andere damit fertig werden und was diese dagegen tun.

Wählen Sie ein Thema, das den Leuten hilft, ein bestimmtes Problem zu lösen oder ihr Leben zu verbessern. Wenn Sie dies schaffen, dann haben Sie ein erfolgreiches Informationsprodukt für das es genügend Käufer geben wird. Eine gute Art solche Produkte zu erstellen, wenn Sie nicht gerade selbst dieses Problem gelöst haben, ist es, Betroffene bzw. Spezialisten zu interviewen.

Es schreibt Ihnen keiner vor, dass Sie die Sachen selbst erlebt haben müssen. Auch ein Interview ist eine schnelle Art, ein Infoprodukt zu erstellen und Sie erhalten das Wissen dann gleich in 2 Formaten: Audio und wenn Sie es in die Schriftform übertragen, dann auch noch schriftlich (als PDF-Ebook).


 

Infoprodukte, die blitzartig fertiggestellt werden können

Tatsache ist, dass egal wie lange es dauert, um Ihr Infoprodukt zu erstellen, Sie erst dann etwas daran verdienen, wenn das erste Exemplar davon verkauft ist. Dies sollten Sie bei der Erstellung des Produktes berücksichtigen.

Deshalb ist es auch so wichtig, dass man neue Produkte möglichst schnell fertigstellt, damit man auch schnell Profite damit machen kann. Sonst hat womöglich ein anderer ein ähnliches Produkt vor Ihnen rausgebracht und für Sie bleiben dann nur noch die „Krümel“ übrig.

Wenn Sie beispielsweise ein Projekt über die Pflege oder Zucht von bestimmten Haustieren haben, das eine Weile brauchen wird, bis es den Markt erobern kann, dann kann es für Sie sehr wichtig sein, dass Sie Produkte einfach schneller marktreif machen. Und es gibt verschiedene Methoden, genau dies zu erreichen.

Die erste Sache, worüber Sie sich Gedanken machen müssen ist das Thema des Infoproduktes, welches Sie blitzartig erstellen wollen. Es muss wirklich ein Thema abhandeln, dass von enormem Interesse für eine breite Käuferschicht in der betreffenden Nische ist. Sonst erreicht es einfach nicht genügend Leute und Sie finden keine Abnehmer.

Die Informationen, die darin enthalten sind, müssen schnell und auf einfache Weise zugänglich sein (denken Sie daran, dass es hier um Geschwindigkeit geht…).

Der Begriff “Information” wird hier lose verwendet. Information kann eine Menge bedeuten. Interviews mit wohlbekannten Leuten nennt man auch Information.


 

Worüber Sie sich kaum Gedanken machen müssen ist, wie das Produkt geschrieben oder produziert wird. Die Arbeit, die dazu nötig ist, kann outgesourct werden. Das bedeutet, dass Sie Dienstleister in Anspruch nehmen, deren Aufgabe es ist, entweder als Ghostwriter das komplette Produkt zu schreiben oder als Interviewer aufzutreten und das Produkt dann anschliessend in das gewünschte Format zu bringen. z. B. Texbroker.

Das ist genau das, was schlaue Internet Marketer jeden Tag machen. Sie kümmern sich nicht um die Erstellung des Produktes, sondern um die Vermarktung. Denn das ist es, was im Endeffekt dann das Geld auf’s Konto bringt. Das beste Produkt bringt nichts, wenn man nicht weiß, wie man es zu Geld macht.

Das Outsourcen kann man für jedes Produkt machen. Nicht nur für Ebooks und Audio-Interviews. Auch Video hatten wir schon erwähnt und wenn Sie Software verkaufen wollen, ist auch das kein Problem. Es gibt genügend Programmierer auf Abruf, die nichts lieber tun, als Ihre Wünsche in ein funktionsfähiges Programm umzusetzen.

Direkte Quellen für das Erstellen von Infoprodukten gibt es zuhauf und diese sind größtenteils sogar kostenlos. Ich spreche von Produkten, die in der „Public Domain“ sind, also Produkte, die zum Allgemeingut geworden sind, weil das Copyright des Produktes abgelaufen ist, oder weil erst gar kein Copyright darauf angemeldet wurde. Diese Produkte sind kostenlos und können frei verwendet werden.

In Wikipedia, dem Online-Lexikon, finden Sie eine Reihe von Angaben, wo Sie solche Public Domain Werke finden und welche überhaupt dazu gehören:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Public-Domain-Quellenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Public-Domain-Quellen

Unter anderem kann man auch Fotos und Filme in der Public Domain finden.


 

Auch Interviews mit Leuten, die früher einmal die Gazetten mit Schlagzeilen füllten und die jetzt in den Hintergrund gedrängt wurden, können sehr gefragt sein. Wenn diese Leute Spezialisten in einer Nische sind, in der Sie ein Infoprodukt rausbringen wollen, dann ist es eine ideale Kombination.

Oft ist es so, dass diese Leute weiterhin gehört werden wollen und wer ihnen ein Forum dafür bietet, der ist ein gerne gesehener Gast. Deswegen werden sich solche Leute meist nicht gegen ein Interview sträuben.

Die von solchen Leuten gemachten Erfahrungen sind eine wahre Goldgrube für ein Infoprodukt und Ihre Käufer werden erfreut sein, dass Sie es geschafft haben, an diese Informationen heran zu kommen.

Kurze Ebooks über ein Thema, in dem Sie sehr versiert sind und wofür Sie nicht viel Recherchezeit benötigen, ist ebenfalls eine Möglichkeit auf schnelle Art und Weise ein Infoprodukt zu erstellen. Da Sie sich in dem Thema schon gut auskennen, müssen Sie Ihr Wissen lediglich noch zu Papier bringen. So können Sie innerhalb weniger Tage ein fertiges Produkt auf den Markt bringen.

Es ist absolut wahr, dass die Qualität eines Produktes sehr wichtig ist. Es steht allerdings nirgendwo geschrieben, dass man das Produkt über Monate oder Jahre hinweg erstellen muss oder dass es erst einen Umfang von mindestens 1000 Seiten haben muss.

Die Wahrheit ist, dass wenn Sie einmal eine gute Idee für ein Thema/ein Produkt haben, dann können Sie es mit den schon erwähnten Methoden innerhalb von 2 Wochen oder weniger bis zur Marktreife schaffen.

Sie können auch mehrere der Methoden anwenden und haben dann nicht nur ein Hauptprodukt zur Verfügung, sondern sogar schon einen Bonus, den Sie zu Ihrem Hauptangebot hinzufügen können, um so noch mehr zu verkaufen. Wie schon erwähnt, Sie verdienen ja erst daran, wenn es auch verkauft wird!


 

Die Elemente eines hochqualititativen Infoproduktes

Was genau ist das Ziel eines Infoproduktes, außer Informationen zu vermitteln? Gibt es überhaupt ein Ziel?

Nun ja, es gibt noch ein anderes Ziel: Der Käufer soll die Informationen möglichst vollständig, schnell und einfach aufnehmen und verstehen können. Der Verfasser eines Ebooks oder eines Infoproduktes allgemein, sollte demnach Respekt vor der Zeit des Käufers haben.

Denn jeder hat die gleiche Anzahl an Stunden eines Tages zur Verfügung und jeder empfindet seine Zeit als wertvoll. Die Zeit eines anderen Menschen zu vergeuden, ist respektlos.

Niemand hat gesagt, dass ein Ebook vierzig oder fünfzig Seiten lang sein muss. So viele Seiten und dann vielleicht noch ohne Zwischenräume sind schwer zu lesen und benötigen viel Zeit. Auch ist es schwerer, das Gelesene zu verstehen und umzusetzen. Bei Ebooks gilt somit häufig auch der Grundsatz: Weniger ist mehr!

Denn wenn Sie das Gleiche, was Sie auf 50 Seiten beschreiben auch auf 25 Seiten erklären können, dann ist es Ihre Pflicht, Ihr Werk so weit zu kürzen, dass der Sinn erhalten bleibt, es für den Käufer aber einfacher zu verstehen sein wird.

Die meisten Leute, die Infoprodukte kaufen, wollen Spezialwissen erwerben oder ein Problem lösen und zwar in kürzester Zeit. Da ist es dann nicht gerade hilfreich, wenn Sie anfangen „zu schwafeln“ und einfach nicht auf den Punkt kommen. Wie gesagt, nicht immer ist mehr auch besser.


 

Man sollte nicht erst seitenlang durch irrelevante Abschnitte gehen müssen, damit man weiß, worum es geht und erkennen kann was nun die eigentliche Aussage des Ebooks ist.

Denn bei solchen Ebooks geht es nicht darum, dass möglichst viele Seiten produziert werden, sondern darum, dass das Wissen gut vermittelt und anschaulich gemacht wird.

In der Regel sollten Ebooks 20-50 Seiten lang sein, natürlich abhängig von den darin enthaltenen Informationen (es gibt auch Ebooks, die bis zu 300 Seiten dick sind). Manchmal sind sie sogar unter 20 Seiten lang und dennoch sehr effektiv.

Solange das Ebook die Lösung eines Problemes darstellt, den Leser über einen speziellen Sachverhalt informiert oder sein Leben in irgendeiner Weise verbessert, solange hat es seinen Zweck erfüllt.

Wichtig ist auch, dass das Ebook den Leser dazu anregt, das Gelesene auch umzusetzen. Denn häufig passiert es, dass das Ebook zwar gelesen wird, aber der Leser wird einfach nicht aktiv. Das ist sehr schade.

Denn meiner Meinung nach geht es im Leben nicht nur darum, so viel wie möglich Wissen aufzunehmen, sondern darum, das Wissen auch in die Tat umzusetzen! Nur umgesetztes Wissen hat die Macht, die Welt zu verändern!

Wenn Sie beispielsweise ein Ebook darüber lesen, wie Sie Websites erstellen, welche Programme man dafür benutzt und wie man eine einzelne Webseite aufbaut, dann ist es zwar schön, dass Sie das theoretische Wissen besitzen, aber ehe Sie nicht Ihre erste eigene Webseite erstellt haben, solange ist das Wissen absolut wertlos!!


 

Das digitale Abbild Ihres digitalen Produktes und wie Sie es bekommen

Man kann ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Dies ist ein Satz, den Eltern oft ihren Kindern beibringen. Und der Rat ist gut.

Wie dem auch sei, das Cover eines Buches ist in der Regel das, was jemanden dazu bringt, sich für ein bestimmtes Buch zu entscheiden. Jedenfalls in der „realen“ Welt (im Gegensatz zur digitalen).

Echte Bücher sind nicht nur Seiten… sie kommen mit einem Cover daher, welches attraktiv gestaltet ist, dem Auge gefällt und welches die Leute dazu bringt, das Buch letzten Endes auch zu kaufen.

Bei Ebooks ist es nicht viel anders. Das Ebook ist digital… and es benötigt ein ebensolches Cover, damit die Leute eine bildliche Vorstellung von dem Produkt und deren Inhalt erhalten und um die Leute davon zu überzeugen, dass das Produkt gut ist.

Eine einfache Seite mit einem Titel wird nicht so viele Käufer für Ihr Ebook anziehen, egal wie gut der Titel ist oder auch wie informativ der Inhalt ist.

Wenn Sie tiefe Taschen haben and Geld ist kein Problem, dann können Sie einen Grafik-Designer oder Ecover-Designer anheuern, der Ihnen ein schönes digitales Cover erstellt.

Andererseits, wenn das Geld knapp ist, und wenn man gerade anfängt in diesem Business, dann hat man ja noch nicht so viel verdient. In diesem Fall kann man sich notfalls auch Software besorgen, mit der man solche Ecover selber designen kann.


 

Die letzte Hand anlegen

Wie Sie den Wert Ihren Infoproduktes schützen

Wieviel Zeit, Anstrengung, Energie, Blut, Schweiß und Tränen investieren Sie in ein digitales Infoprodukt bevor es endlich marktreif ist?

Nicht gerade wenig, so viel ist sicher. Deswegen sollte man schon sehen, dass man den Wert seines Infoproduktes irgendwie beschützt.

Bis vor einiger Zeit war es in den USA üblich, dass der Autor eines Werkes sein Buch/Produkt beim Amt für Copyrightfragen anzumelden hatte, damit es geschützt war. Hierzulande ist dies nicht notwendig, aber es sind dennoch einige Dinge zu beachten.

Seit dem 1. März 1989 ist man zu dem Entschluss gekommen, dass dies nicht mehr nötig ist. Ein Originalprodukt fällt unter den Copyrightschutz, sobald es erstellt wurde.

Es ist völlig okay, sein Produkt dennoch mit dem Copyright Symbol (©), dem Wort, “Copyright” in den Ebooks oder anderen Produkten zu schützen und das sollten Sie auch tun, um sicher zu gehen.

Dies dient dazu, auch anderen anzuzeigen, dass Ihr Produkt nicht einfach so vervielfältigt und verbreitet werden darf und dass Sie es schützen wollen.

In der Resource Box für Ihr Infoprodukt sollten Sie auf jeden Fall Ihren vollen Namen, das Jahr in dem es erstellt wurde und das Copyright Symbol eintragen.

 

Ihre Kontaktinformationen, sowie einen Link zu Ihrer Website sollten ebenfalls in der Resource Box eingetragen sein.

Wenn einzelne Teile daraus mit Ihrer Genehmigung auch in anderen Publikationen verwendet werden dürfen, dann sollten Sie dies genau festhalten, welche Stellen man wann und wie verwenden darf und welche Informationen über Sie, den Autor, enthalten sein muss.

Es würde wohl kaum einer wagen würde, etwas von Ihnen zu kopieren, wenn Sie bereits eindeutige Angaben machen, dass genau überwacht wird, wo das Dokument unerlaubterweise kopiert wurde.

Diese Dinge helfen Ihnen, den Wert Ihres Produktes zu erhalten, denn wenn erst einmal unerlaubte Kopien im Umlauf sind, dann werden Sie es schwer haben, dagegen vorzugehen und die Preise für Ihr digitales Produkt zu erhalten, die Sie sich vorgestellt haben.


 

Wie Sie die Nutzungsregeln für Ihr Produkt bestimmen

Sie, und nur Sie alleine sollten bestimmen, welche Rechte mit der Veröffentlichung Ihres Infoproduktes einhergehen sollten.

Ihr Infoprodukt ist Ihr geistiges Eigentum und wird als intellektuelle Arbeit bezeichnet. Wenn Sie Ihr Werk beendet haben, ist es automatisch copyright- geschützt.

Es liegt an Ihnen, wie Ihr Infoprodukt benutzt werden darf.

Meistens reicht es, wenn Sie sagen, dass das Werk nicht zum Zwecke des Wiederverkaufs bestimmt ist, es sei denn, Sie fügen eine solche Lizenz hinzu und wollen das sich Ihr Ebook möglichst schnell verbreitet. Dies würde man machen, wenn man Viral Marketing anwenden will.

Dabei geht es dann darum, dass man als Autor bekannter wird und dass man Abonnenten für seinen Newsletter gewinnen kann (man hat dann eine entsprechende „Anzeige“ innerhalb des Ebooks, wo dafür geworben wird – meist am Anfang oder Ende des Ebooks).

Sollte man es also mit Wiederverkaufsrechten anbieten, so sollte man auf jeden Fall klar stellen, dass der Wiederverkäufer keinerlei Änderungen an Ihrem Werk vornehmen darf. Dies gilt insbesondere für Namen und URLs.

Wenn man sich bei Ihnen registrieren muss, bevor man Ihr Produkt herunterladen kann, dann sollte man eine Datenschutzerklärung auf einer extra Seite verlinken. So kann sich der Kunde vergewissern, dass seine persönliche Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Dies schützt unter anderem vor Spam.

Ihre Kunden ihrerseits verpflichten sich dazu, sich an die Lizenzen zu halten, die Sie beim Kauf erworben haben. Mit anderen Worten, wenn keine Wiederverkaufsrechte dabei sind (also nur privater Gebrauch), muss gesichert sein, dass der Käufer dann nicht doch das Ebook weiterverkauft, um persönliche Profite damit zu erzielen.

Machen Sie es ganz deutlich, was der Kunde damit machen darf und was nicht. Nicht, dass er sich hinterher rausreden kann, weil Sie sich zu „schwammig“ ausgedrückt haben und der Interpretationsspielraum groß war.

Solche Regeln für den Gebrauch können mehrere Seiten lang sein oder aber auch sehr kurz, indem Sie einfach ein paar Zeilen schreiben wie:

„Dieses Ebook ist nur für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt. Es darf in keinster Weise vervielfältigt werden, ohne dass der Autor seine ausdrückliche schriftliche Zustimmung hierzu gegeben hat.“

Wenn Sie selber ein solches Ebook als Reseller vermarkten und wenn Sie sich unsicher sind, was man mit dem Produkt alles machen kann, dann kontaktieren Sie lieber erst den Autor, bevor Sie eine für Sie kostspielige Copyrightverletzung begehen!

Denn manche sind sehr schnell dabei, solche Verstöße an ihre Anwälte weiterzuleiten und dann kann es unangenehm für Sie werden.


 

Wie Sie strategisch den Preis Ihres Produktes festlegen

Jetzt, wo Sie Ihr digitales Informationsprodukt fertiggestellt haben und bereit sind es zu verkaufen, da stellt sich die Frage, was Sie dafür verlangen können oder sollten.

Welchen Preis sollten Sie für Ihr Produkt nehmen…?

Dies ist eine schwierige Frage, aber die Daumenregel ist: Je mehr potentielle Käufer es für Ihr Produkt gibt, desto geringer sollte der Preis sein und auch das Gegenteil davon trifft zu. Denn je weniger potentielle Kunden es gibt, desto mehr sind Ihre Informationen wert.

Denken Sie daran, wie Produktpreise in der realen Welt gestaltet werden: Durch Angebot und Nachfrage. In exklusiven Läden, wo es sehr exklusive Produkte für eine wohlbetuchte Klientel gibt, kann man hohe Preise verlangen…. SEHR hohe Preise. Denn diese Leute geben sich nicht mit Dingen zufrieden, die „Hintz und Kuntz“ ebenfalls kaufen können. Exklusivität hat ihren Preis!

Auf der anderen Seite gibt es ähnliche Produkte, die man wesentlich günstiger kaufen kann, in den großen Kaufhäusern wie Horten oder Kaufhof.


 

Es gibt noch etwas anderes, was Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie einen Preis für Ihr Infoprodukt festlegen… Und das ist, dass der gleiche Aufwand notwendig ist (die gleiche Zeit und Energie) ein €10 Produkt zu verkaufen, wie für ein €100 Produkt.

Deshalb sollte Ihr Produkt so viel wie möglich kosten, ohne den Punkt zu überschreiten, an dem es den Leuten dann einfach zu teuer wird und diese den Gegenwert in Ihrem Produkt nicht mehr sehen können. Dies können Sie durch Testen herausfinden. Das dahinterliegende Prinzip nennt sich Split-Testing.

Mit anderen Worten, Ihre Website-Besucher werden zu verschiedenen Variationen Ihres Online-Verkaufsbriefes geschickt. Wenn Sie 100 Besucher haben, werden 33 automatisch auf Verkaufsbrief A mit einem Preis von €27 gelenkt, 33 auf Verkaufsbrief B mit einem Preis von €47 und weitere 33 sehen dann Verkaufsbrief C mit einem Preis von €67.

Wenn z.B. die Anzahl der Verkäufe auch bei einem Preis von €67 noch sehr hoch sind und der Unterschied zu dem €27 nicht so groß, kann so der Gewinn maximiert werden. Man zählt einfach zusammen, bei welchem Preis der höchste Profit herauskommt. Das korrekte Festlegen des Preises ist wirklich ein Balanceakt.

Haben Sie jemals die alte Weisheit gehört, “Sie können sich geradewegs aus dem Markt herauspreisen…”?

Wenn man ein Infoprodukt zu billig verkauft, denken viele vielleicht, dass es keinen großen Wert besitze und dass es ihrer Zeit nicht wert sei.

Andererseits, wenn ein Infoprodukt zu teuer ist, dann kann es zwar sein, dass die Leute es gerne hätten, aber dann können diese es sich wahrscheinlich einfach nicht mehr leisten.

Was für eine Art Information verkaufen Sie? Ist es etwas grundlegend Neues, Revolutionäres, was die dringenden Probleme vieler Leute in Ihrem Markt lösen kann oder betrifft es nur sehr wenige Menschen?

Gibt es die Informationen schon in anderen Infoprodukten oder sind Ihre Ausführungen einzigartig?

Werden die Käufer dadurch besser aussehen, sich besser fühlen, mehr Geld verdienen, mehr Spaß haben oder ein dringendes Problem lösen? Ist es wirklich die Art von Information für die Leute bereit sind, viel Geld auszugeben?

Auch das Hinzufügen von Bonusprodukten kann den Wert Ihres Produktes noch weiter erhöhen. Je mehr Produkte Sie dazu tun können, die das Hauptprodukt ergänzen, desto höher kann der Preis sein, den Sie letztendlich dafür verlangen können.


 

Wie Sie Kundenstimmen für Ihr Produkt sammeln

Viele Leute wollen erst Kundenstimmen („Testimonials“) von anderen Käufern lesen, bevor sie sich für den Kauf entscheiden. Vor allen Dingen sind Sie daran interessiert, zu erfahren, wie gut das angepriesene Produkt wirklich ist und ob es die Versprechungen aus dem Verkaufsbrief auch in die Tat umsetzen kann. Dies gilt erst recht für digitale Produkte.

Wenn Sie ein Ebook geschrieben haben, dann sollten Sie sehen, dass Sie solche Kundenstimmen von Ihren Käufern bekommen. Insbesondere, wenn es Käufer gibt, die außergewöhnlich gute Resultate mit Ihrem Produkt erzielt haben. Dies stellt einen unschätzbaren Wert für Ihren Verkaufsbrief dar, weil Sie so die Verkaufsquote stark erhöhen können.

Fragen Sie Ihre Kunden einfach. Überraschenderweise wollen die Leute gerne gefragt werden, was sie von einem bestimmten Produkt halten. Dieses Feedback kann sehr wichtig für Sie sein – selbst wenn es negativ ist. Denn dann können Sie es dazu benutzen, Ihr Produkt weiter zu verbessern.

Wenn Sie ein gutes Produkt haben, dann werden Ihre Kunden gerne eine Kundenstimme abgeben, damit Sie Ihr Produkt noch besser verkaufen können. Und wer weiß, vielleicht werden diese Kunden ja sogar zu Ihren Partnern

(wenn Sie ein Partnerprogramm anbieten und wie ich z.B. 50% der Profite bei einem Verkauf abgeben). Eine gute Plattform dafür ist Digistore24.

 

Kundenstimmen von sehr bekannten Leuten in Ihrem Markt sind absolut unschlagbar. Wenn eine Choriphäe Ihnen eine solche Kundenmeinung gibt, dann kann das Gold wert sein für Ihren Verkauf. Genauso machen es ja auch die großen Weltkonzerne offline. Wenn ein neuer Turnschuh herauskommt, dann besorgt man sich einen Spitzensportler, der dieses neue Produkt empfiehlt.

Wenn es allerdings zu aufwändig wird, eine solche Kundenstimme von einem “Promi“ in Ihrer Nische zu bekommen, dann lassen Sie es sein.

Auch Kundenstimmen von sehr glücklichen, normalen Kunden, besitzen eine starke Überzeugungskraft. Manchmal sogar die größere, da man sich bei den Promis nie sicher sein kann, ob die Meinung nicht einfach nur gekauft ist….!


Sales letter erstellen

Hier sind ein paar Ideen, die helfen könnten:

1. Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Kunden

Stellen Sie sich eine Minute lang vor, Sie seien der Kunde der gebeten wird, ein bestimmtes digitales Produkt zu kaufen. Dieses Produkt ist dasjenige, welches Sie eigentlich verkaufen wollen. Fragen Sie sich, was Sie tun können, um die Vorzüge des Produktes besser zu beschreiben. Was an diesem Produkt wird dem Kunden helfen sich besser zu fühlen, besser auszusehen, mehr Geld zu verdienen oder auch mehr Spaß zu haben? Machen Sie dies dem Kunden deutlich und sie werden mehr verkaufen.

2. Die Überschrift ist das Wichtigste

Sie müssen den Kunden mit Ihrer Überschrift direkt ansprechen und er muss mit Allem stoppen, was er sonst gerade macht. Die Headline muss sozusagen auf ihn “heraus springen”.

Sie sollte kurz und prägnant sein und die wichtigsten Vorzüge Ihres Produktes bereits an dieser Stelle nennen. Wenn der potentielle Käufer das liest, dann muss er das Bedürfnis verspüren, weiter zu lesen. Einer Überschrift, der es nicht gelingt, den Besucher zu fesseln, kann ihren Verkaufszweck entweder gar nicht, oder in nur sehr geringem Maße erfüllen.

3. Organisieren Sie Ihre Worte und Gedanken

Ein Verkaufsbrief besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Es gibt eine Einleitung, den Verkaufsteil (häufig auch mit einer Geschichte verknüpft, da „Storys“ einfach besser verkaufen) und die Zusammenfassung. Die Einleitung wird dazu benutzt dem Leser zu erklären, warum Sie ihn kontaktieren. Im Verkaufsteil wird dann aufgezeigt, warum das Produkt, das Sie verkaufen, sein Leben verbessern wird. Und die abschliessende Zusammenfassung nennt noch einmal die wichtigsten Gründe, warum der Kunde kaufen sollte und was er tun muss, um Ihr Produkt zu bekommen (Bsp.: „Klicken Sie auf den Button, um das Ebook XYZ zum heutigen Vorzugspreis von nur €37 zu kaufen…“).

4. Jetzt haben Sie einen groben Verkaufsbrief ,aber das reicht noch nicht.

Es muss alles noch “feingetuned” werden. Kontrollieren Sie noch einmal, ob folgende Dinge ebenfalls zutreffen:

  • Ist Ihr Verkaufsbrief in einem Konversationston gehalten oder geht es eher in Richtung des sogenannten „Firmengesülzes”, wo es zumeist nur um die Firma des Verkäufers geht, als um den Nutzen den der Käufer aus dem Produkt ziehen kann.Ein freundlicher, umgangssprachlicher Ton ist genau das, was die Kunden wollen. Sie wollen nicht über Dinge sprechen, die für sie nicht von Belang sind. Zeigen Sie die Nutzen Ihres Produktes auf und das Verkaufen geht dabei fast schon von selbst.
  • Sind die Sätze in Ihrem Verkaufsbrief kurz gehalten? Lange, veschachtelte Sätze können den Leser verwirren. Je kürzer und verständlicher die Sätze, desto näher kommen Sie einem Verkaufsabschluss.Denn ein verwirrter Kunde kauft in der Regel nicht… Das gilt auch für die Anbringung weiterer Links auf dem Verkaufsbrief. Wenn überhaupt sollten Links, die von einem Verkauf ablenken, ganz an das Ende gesetzt werden (bottom). Denn jede Ablenkung kann den Verkauf verderben.
    • Wieviele Absätze hat Ihr Verkaufsbrief? Viele kurze Absätze sind 2-3 ultralangen Absätzen zu bevorzugen. Denn wenn es so aussieht, wie ein halber Roman und der Text nicht aufgelockert wird, dann kann der Leser schnell die Lust am Durcharbeiten des Textes verlieren.
    • Haben Sie kontrolliert, dass alles richtig geschrieben ist und auch grammatikalisch passt? Falsch geschriebene Worte und grammatikalische Fehler lassen Sie, nunja, dumm aussehen…!
    • Benutzen Sie Subheadlines, also zwischendurch immer mal wieder kleinere Überschriften im Text, um den Leser wieder ins Geschehen mit einzubeziehen, da viele einen solch langen Text auch einfach nur „scannen“.
    • Sie brauchen „Bullets“, lange Listen mit den besten Vorteilen Ihres Produktes, damit auch der Letzte erkennt, was er an Ihrem Produkt hat und warum er es unbedingt braucht. Viele Verkäufe kommen alleine durch bestimmte Bullets zustande…Wenn Sie sich an diese Anweisungen halten, sollten Sie in der Lage sein, einen effektiven Verkaufsbrief zu schreiben.

 

Steigen Sie nicht ohne Back-End Produkte in dieses Business ein!

Der schnellste Weg, um aus dem Info-Business herausgekickt zu werden ist der, indem man einfach nur das Geld nimmt und sich anschliessend nicht mehr um seine Kunden kümmert.

Es ist nicht so einfach, Kunden für Infoprodukte zu bekommen. Ein Kunde ist deshalb wertvoll und sollte für Sie einen hohen Stellenwert besitzen.

Wenn von 100 Besuchern, die auf Ihre Website kommen, nur 3 kaufen, dann können Sie sich bereits glücklich schätzen. Viele Verkäufer haben Verkaufsraten, die weitaus schlechter sind (allerdings beziehen sich diese Zahlen auf internationale Verkäufe, wo die Konkurrenz weitaus stärker ist als bei uns).

Das sind die harten Fakten über das Verkaufen von Infoprodukten im Internet… oder jede andere Art von Produkten. Diesen ersten Kunden zu bekommen ist nicht einfach.

Wenn Sie einen haben, dann sorgen Sie dafür, dass er glücklich ist und glücklich bleibt, wenn Sie wollen, dass er weitere Produkte von Ihnen kauft.

Dies können Sie erreichen, indem Sie einen exzellenten Kundensupport bieten, mit Ihren Kunden in Kontakt bleiben (durch einen Newsletter) und indem Sie ihm weitere Back-End Produkte anbieten.

Denken Sie an Folgendes: Es ist immer viel einfacher, einem bereits existierenden Kunden etwas zu verkaufen, als jemandem, der Sie noch gar nicht kennt und noch nie etwas von Ihnen gekauft hat.

Sie sollten schon beim Verkauf Ihres 1. Produktes ein Angebot für das Back-End Produkt machen. Das Back-End Produkt ist in der Regel teuerer als das 1. Produkt und es sorgt dafür, dass die Gewinne rasanter ansteigen, als wenn Sie vielleicht nur ein €27 Ebook verkaufen. Denn von solchen Produkten kann man in der Regel nicht leben.

Man benötigt „multiple streams of income“ – wie der Amerikaner sagen würde. D.h. man sollte möglichst viele Produkte verkaufen und alle Verkäufe zusammen gerechnet ergeben dann ein gutes Einkommen. Mit einem einzigen Infoprodukt ist dies in der Regel schwierig zu erreichen.

Wenn Ihre Kunden glücklich mit Ihrem 1. Produkt sind, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass diese auch Ihre anderen Produkte kaufen werden. Natürlich vorausgesetzt, der Preis ist noch erschwinglich.

Bei digitalen Zusatzangeboten sollte das Back-End Angebot in dem Ebook mit enthalten sein. Das Angebot wird also Teil des Produktes.

Dies kann zum Beispiel die Mitgliedschaft in einem Forum sein, dass nur für die Käufer des Produktes zugänglich ist und wo sich die Käufer über das Nischenthema austauschen können. Dort können Sie dann auch noch weitere Back-End Produkte bewerben.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden an Sie, Ihr Spezialwissen und an Ihre Produkte glauben und Ihr Business wird auf jeden Fall im Laufe der Zeit wachsen.

Nehmen Sie nicht einfach nur das Geld für das 1. Infoprodukt und bleiben danach stumm. Ihre Kunden wollen Interaktivität. Sie wollen Fragen beantwortet bekommen und sie wollen eventuell sogar Ihre Zeit kaufen. Dies können Sie als „Personal Coaching“ anbieten und einen Premium-Preis dafür verlangen.


Ein Crashkurs für den Umgang mit Ihren Käufern und Interessenten

Das Internet wird auch als die Datenautobahn bezeichnet. Wenn es bildlich gesprochen eine Datenautobahn ist, dann sind die Informationsprodukte die „Autobahnauffahrten“ für aufstrebende Internet Marketer.

Leider können Sie auch die „Abfahrten“ für einige Verkäufer darstellen, nämlich für diejenigen, die keine besonders guten Produkte anbieten und die nur selten innovativ sind. Diese werden dann vom Markt wieder verdrängt.

Ein großartiges Produkt kann Sie auf die Überholspur bringen, aber ein lausiges Produkt kann dafür sorgen, dass Sie auf dem Standstreifen verharren müssen und vielleicht nie wieder davon weg kommen.

Digitale Informationen können in vielen verschiedenen Formaten verkauft werden. Ebooks, Audio, Video oder auch eine Kombination davon (z.B. Audios + PDFs, die die Inhalte der Audio-Dateien in schriftlicher Form wiedergeben).

Es gibt tausende von Ebooks und tausende von Infoprodukten – deswegen sorgen Sie einfach dafür, dass Ihre Informationen so speziell wie möglich sind, ohne Abstriche an der Qualität zu machen. Versuchen Sie nicht einfach andere zu kopieren und zu imitieren, sondern finden Sie Ihren eigenen Stil.

Denn die Konkurrenz ist groß und schläft nicht. Wenn Sie sich nur damit beschäftigen, was andere machen, ohne selbst einmal innovativ zu werden und

 

sich zu fragen, was SIE selbst Besonderes erstellen können, so lange werden Sie nur eine/r von vielen sein.

Seien Sie speziell, seien Sie individuell und schaffen Sie Lösungen für Probleme und das Geld wird folgen. Je besser Ihr Produkt, desto mehr werden Sie verdienen.

Bevor Sie das Produkt erstellen sollten Sie allerdings immer kontrollieren, dass sich auch genügend Leute für Ihr Thema/Ihr Produkt interessieren. Wenn es nur 3 Interessenten auf dem ganzen Planeten dafür gibt und 2 davon leben in den Bergen von Peru, dann hat Ihr Projekt nicht gerade gute Aussichten auf Erfolg… egal wie gut es vermarktet wird.

Achja…, der Titel für das Produkt muss natürlich auch gut gewählt sein. Möglichst nichts Schwammiges, sondern etwas sehr Spezielles.

Das Produkt selbst muss natürlich auch absolut TOP sein. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Produkt noch nicht das beste Produkt ist, was Sie erstellen können, dann verbessern Sie es noch etwas. Alles muss funktionieren, ob Sie nun das Ebook-Format, Audio oder Video für Ihr Infoprodukt wählen.

Wenn Sie eine gute Verbreitung Ihres Produktes wünschen, um sich selber einen Namen zu machen, dann können Sie es mit Wiederverkaufsrechten anbieten.

Natürlich würde diese Variante teuerer angeboten werden, als ein Produkt, das nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt wäre. Denn der Käufer kann ja ganz einfach sein eingesetzes Geld zurückbekommen, indem er es an andere weiterverkauft.

Bei Ebooks sollten Sie auf jeden Fall den Verkaufsvorgang so automatisieren, dass der Käufer sich das Produkt nach seiner Bezahlung herunterladen (downloaden) kann. So ist der Kunde zufrieden und Sie selbst auch, da Sie nichts mehr manuell per Email verschicken müssen.

Mit Paypal kann man dies sehr einfach umsetzen, da man eine Rückgabe-URL angeben kann, wohin der Kunden nach erfolgreicher Bezahlung weitergeleitet wird.

Auch besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihr Produkt gar komplett kostenlos abgeben. Sinn und Zweck ist es dann, dass das Produkt sehr rasche Verbreitung findet und dass Sie Ihre Back-End Produkte innerhalb des Produktes anbieten, oder dass der Leser zu Ihrer Website gehen muss, um sich weitere Informationen zu besorgen.

Bei dieser Vorgehensweise ist es enorm wichtig, dass Sie all Ihre Kontaktdetails innerhalb des Produktes mit angeben und vor allen Dingen auch weitere Websites, wo der Leser andere, themenverwandte Produkte von Ihnen kaufen kann.

Sie können dann Joint Ventures mit anderen Newsletter-Herausgebern machen, wo diese dann Ihr kostenloses Ebook/Infoprodukt anpreisen und deren Leser sich dann in ein Formular eintragen müssen, um sich das Produkt herunterladen zu können. Dies ist eine beliebte Technik des „List Buildings“, des Aufbaus einer Interessentenliste also.

Die Vermarktung von Infoprodukten kann seine Tücken haben, aber es kann auch sehr profitabel sein, wenn Sie wissen, was in Ihrer Nische an Produkten verlangt und gekauft werden. Wenn es dann auch noch viele Interessenten dafür gibt, können Sie es fast nicht verhindern, damit dann richtig viel Geld zu verdienen…!


 

Denkansatz: Verkaufen Sie Ihr Produkt so teuer wie möglich

Ein Infoprodukt (Ebook/Audio/Video) zu erstellen kostet, wie schon erwähnt, viel Zeit. Bei einigen Produkten dauert es länger und andere wiederum kann man etwas schneller produzieren.

Aber der Aufwand, der betrieben werden muss, um es an den Mann oder an die Frau zu bringen ist gleich, egal, ob es sich um ein €10 Produkt oder ein €100 Produkt handelt.

Deswegen sollte der Preis so festgelegt werden, dass Sie den maximalen Profit erzielen können,

Ein hoher Preis kann auch vemitteln, dass die Informationen wohl sehr wertvoll sein müssen und ein Buch oder Ebook wird auch nicht an der Zahl der Seiten gemessen, sondern an dem Wissen, das es vermitteln kann. Und daran, welchen Nutzen der Leser daraus ziehen kann.

Denn wer würde nicht gerne €997 für ein 30-seitiges Ebook bezahlen, wenn nach dem Lesen und der Anwendung der Techniken ein Monatseinkommen von €10.000-20.000 garantiert würde. Dieses Beispiel führe ich immer sehr gerne an, da es wirklich verdeutlicht, dass man für Informationen keinen Standardpreis festlegen kann.

So kann man nicht sagen: „Dieses Buch hat 50 Seiten und deswegen bin ich auch nur bereit €30-50 dafür auszugeben“. Das wäre totaler Quatsch.

Wie gesagt, der Wert der Information für den Käufer wird durch die Verbesserung seiner Lebensumstände ausgedrückt, der Lösung seine Probleme – oder beispielsweise wieviel Geld er durch die Anwendung in der Praxis damit verdienen kann.

Und wenn die Informationen absolut einzigartig sind, dann ist man schon gerne bereit, auch mal etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Es ist also vergleichbar mit einem Monopol auf ein bestimmtes Produkt und in diesem Fall ein Monopol auf die Lösung eines bestimmten Problemes in Form eines Infoproduktes.

Kurzum, je höher der Preis, den Sie für Ihr Produkt verlangen, desto größer sollte auch das Problem sein, dass durch Ihr Produkt gelöst wird. Dann und nur dann, werden Sie sehr hohe Profite erzielen können.

 

Aufmerksamkeit und Interesse wecken

Geht es nun um ein Produkt, stehen dir verschiedene Optionen zur Verfügung, dieses header-156421_640bekannt zu machen und auf den Markt zu bringen. Dabei geht es ein Stück weit natürlich auch darum, dich von der Masse abzusetzen und aufzufallen.

In der Werbebranche wird diesbezüglich nach dem AIDA-Prinzip gehandelt. Hier geht es in erster Linie darum, den potentiellen Kunden zu begeistern und sein Interesse zu wecken.

Zu diesem Zweck kannst du wirksame Methoden aus dem Internet Marketing Bereich wählen. Hauptsache, du erzielst einen sogenannten Wow-Effekt beim Interessenten.


Die optimale Marketingstrategie

Die optimale Strategie, um ein eigenes Produkt auf den Markt zu bringen, setzt sich aus verschiedenen Teil-Strategien zusammen. Zunächst ist es besonders effizient, eine Zielgruppenanalyse zu erstellen und herauszufinden, welche Bedürfnisse und Vorlieben deine potentiellen Interessenten mitbringen. (erstelle deinen Kunden Avatar)customer-563967_640

Zu diesem Zweck kann ein effektives Brainstorming erstellt werden.

Entsprechend der Auswertungen kann schließlich eine individuelle Kampagne erstellt werden.

Online Geld verdienen klappt nämlich dann besonders gut, wenn die jeweilige Zielgruppe auf Augenhöhe angesprochen und ein Zugang zu dieser Personengruppe hergestellt wird. 


Social Media für potentielle Kunden 

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Nachdem die Zielgruppe bestimmt ist, geht es darum, die passende Werbung zu schalten. Dies kann mit einer eigenen Website geschehen, einem Blog oder externen Werbeanzeigen.

Die eine Möglichkeit schließt dabei die andere nicht aus. Im Gegenteil, je mehr Verkaufskanäle bedient werden, umso größer die Chance auf Absatz.

Dabei kommt es natürlich auch darauf an, welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Mit einem Blog kannst du beispielsweise kostenlos dein Produkt bekannt machen, das Gleiche gilt für den Bereich der sozialen Netzwerke. Füge deinem Netzwerk am besten genau jene Follower zu, welche potentielle Kunden darstellen.


Geld verdienen im Internet mit Erfolg

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Geld verdienen im Internet ist für alle User möglich, welche sich die wichtigsten Kenntnisse bezüglich Online Marketing aneignen und diese dann effektiv umsetzen. Doch auch hier gilt: Ohne Fleiß kein Preis. Daher ist es besonders effektiv, wenn du als angehender Marketer einen Plan hast, wie du dein Produkt auf den Markt bringen kannst.

Ein toller Online Lern Kurs dazu ist START UP von Said Shiripour


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Coachy ist ein ganz neues Tool von Dennis Spohr und Dejan Novakovic, das es dir ermöglicht, deine eigenen Mitgliederbereiche zu erstellen, um deine Lernkurse zu vermarkten

Dieses Tool ist komplett auf Deutsch und ist entsprechend anwenderfreundlich. Wurde auch mal Zeit da was auf den deutschen Markt kommt. Online Kurse vermarkten ist mit diesem Tool sehr einfach und unkompliziert.

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Fazit 

Mit Online Marketing kann jeder User Erfolg haben, wenn er sich an eine optimale Verkaufsstrategie hält.

Wer hier auf Nummer sicher gehen und typische Anfängerfehler vermeiden möchte, kann von der professionellen Hilfe sehr viel lernen und das Thema für  sich und seine Projekte umsetzen.

So bleibt die Motivation für das Projekt erhalten und warum nicht sofort voll durchstarten und auf die typischen Anfängerfehler verzichten?

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Alexander Atheras-Team-my-new-live.com

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Online Marketing Definition:

Online Marketing bedeutet mit Hilfe des Internets Produkte und Dienstleistungen durch Marketing und Werbung Online zu vermarkten. Es ist eine Sammlung von Marketing Tools und Methoden, mit denen Produkte und Dienstleistungen Online vermarktet werden.

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Um dies zu erreichen sollte man sich ernsthaft mit der Thematik beschäftigen und es nicht als ein Overnight Million Business sehen.

Ein Marketingplan legt deine komplette Marketingstrategie für das kommende Jahr dar. Er beschreibt sehr genau deine Zielgruppe , wie du sie erreichen willst und enthält deine schriftlich dazu festgelegten Pläne.


Das Ziel eines Marketingplans

[img_text_aside style=“2″ image=“https://my-new-live.com/wp-content/uploads/2018/03/businessman-607788_1920-300×300.png“ image_alignment=“left“ headline=““ alignment=“center“]ist darzulegen, wie du deine Produkte und Dienstleistungen deiner Zielgruppe präsentierst unter Berücksichtigung aller Faktoren die dafür notwendig sind. 

Je mehr Zeit Du Dir für die Strategie und Planung einkalkulierst desto erfolgsversprechender wird die Zielerreichung am Ende sein.

[/img_text_aside]


Das besondere am Online Marketing

[img_text_aside style=“2″ image=“https://my-new-live.com/wp-content/uploads/2018/03/businessman-607788_1920-1024×1024.png“ image_alignment=“left“ headline=““ alignment=“center“]ist, dass es einfach keine Grenzen nach oben gibt, Geld zu verdienen und es bietet sich jeden Tag eine neue Chance unter die Top Produkte, Top Online shops, Top Rankings usw. zu kommen.

Es macht wahnsinnig viel Spaß und wenn man dann auch erste Resultate oder Umsätze verzeichnet ist es ein unbeschreibliches Gefühl voller Stolz und Freude und das motiviert einen noch besser zu werden um noch mehr tolle Ergebnisse zu erzielen.

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Das Risiko im Vergleich!

Jeder von uns hatte glaube ich schon einmal mit dem Gedanken gespielt einen Laden, Cafe, einen Shop oder dergleichen zu eröffnen, sich ausgemalt wie es wäre wenn…?

Hierzu benötigt man schon am Anfang viel Geld um das Risiko ab zu decken einen Betrag von 30.000€ bis 150.000€ damit wir im Rahmen bleiben und dann ist nicht einmal klar ob der Laden auch wirklich läuft.

Das hart ersparte oder geliehene von der Bank kann schneller weg sein als man denkt und das traurige ist man kann es kaum beeinflussen.

Dieses Risiko ist so Gewaltig, dass es Menschen nach dem Scheitern richtig in die Knie zwingt. Familien gehen zu Grunde, Insolvenz-Anträge steigen, meist im Zusammenhang mit körperlichen und geistigen Nachfolgen.


Der Unterschied

Wenn du das jetzt mit Startkosten, monatlichen Kosten mit Online Marketing vergleichst, ist es ein Bruchteil dessen was Du oben ausgibst.

[images style=“3″ image=“https%3A%2F%2Fmy-new-live.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2018%2F03%2FRisiko-mit-eigenem-laden.png“ width=“800″ align=“center“ top_margin=“0″ alt_text=“Risiko%20Online%20Marketing“ full_width=“Y“]

Du hast Online, mit den richtigen Marketing Tools dein Business und auch deine Marketing Strategie voll im Blick und kannst gezielt Werbung schalten.

Läuft eine Möglichkeit für dich besonders Gut dann investierst Du Hier einfach etwas mehr. Durch Skalieren wirst Du immer weniger einsetzen und mehr Gewinn abholen.

Das tolle ist Du kannst Interessenten jederzeit Taggen, damit meine ich Du kannst nachvollziehen wie deine Interessenten den Weg zu Dir finden um dort sinnvoller Weise mehr in Werbung auszugeben.

Um mit Online Marketing erfolgreich zu werden braucht man viel Geld, Nein, es liegt eher an der Strategie an sein Ziel zu kommen.

Du kennst es doch wenn manche Menschen sich Ihre Ziel an Ihren Kühlschrank heften. Ob das der super Körper ist, die Luxus Limousine, das Haus am Meer oder sonst welche Ziel die Du anstrebst.

Es ist nur wichtig das Du Ziele hast und diese im täglichen Sichtfeld hast sowie dich damit ernsthaft auseinander setzt. Wenn Du Deinen Focus klar setzt und Dich von nichts ablenken lässt kannst Du auch sicher sein, dass am Ende die Qualität stimmt.

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Online Marketing Tools

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Online Marketing Toll Nr.1

Das Herz vieler Suchmaschinenmarketing-Kampagnen ist Google Analytics . Du kannst damit die Klicks auf Deiner Webseite und die Auswirkungen der Dinge, die Du im Laufe der Zeit änderst verfolgen.

Es ist sehr effektiv zu verfolgen, wie erfolgreich Deine Anzeigen, E-Mail-Kampagnen, SEO-Kampagnen sind.

Um Google Analytics auf Ihrer Website zu installieren, müssen Sie den Google-Tracking-Code auf jeder deiner Seiten installieren.

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Online Marketing Tool Nr.2

Die Google Search Console  bietet viele nützliche Optionen zum Analysieren und Bewerten der Leistung Ihrer Website. Die Google Search Console ist vielen vielleicht eher unter dem Namen „Google Webmaster Tools“ bekannt. 

Nach erfolgreicher Verknüpfung gibt es nach paar Tagen schon erste Daten Auswertungen zur eigenen Website. Darunter finden sich interessante Statistiken, aber auch wichtige Einblicke, Analysen, und nützliche Tools um deine Webseite zu verbessern.

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Online Marketing Tool Nr.3

Einige Suchbegriffe sind einfach besser als andere und der Suchbegriff ändert sich im Laufe der Zeit. Mithilfe von Google Trends ist es Dir möglich, Keywords gegeneinander an zu ordnen, deine Keywords zu überprüfen ob Sie im Abwärts oder Aufwärts Trend liegen um nach zu bessern. Ist das Keyword Trend nach oben lohnt es sicher auch weiter auf das Wort oder eine Satzgruppe mit dem Keyword zu bewerben. Geht der Trend nach unten sollte man das Keyword austauschen oder optimieren. 

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Online Marketing Tool Nr.4 (automatisches, geplantes versenden von E-Mails)

Klick-Tipp ist einer der Autoresponder Lösungen auf dem deutschen Markt und verfügt über eine ausgezeichnete deliverability. (Zustellbarkeit)

  • Eine zentrale ContactCloud mit Tagging
  • Die KlickTipp ContactCloud – alle Kontakte an einem Ort
  • Professionelle Newsletter versenden
  • Follow Up E-Mails versenden mit Klick Tipp
  • E-Mail Analyse mit Klick Tipp
  • Mit Splittesting herausfinden worauf die Leser anspringen
  • Zusammenarbeit mit Facebook
  • Optin Formulare erstellen mit wenigen Klicks

Hier gibt es ein kurzes Erklär Video über Klick-Tipp.

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Hier geht es direkt zum Produkt Test Zugang für 1€

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Online Marketing Tool Nr. 5

Yoast übernimmt für Dich dein SEO Perfekt 

Wir selber nutzen das Yoast Premium Tool und sind immer wieder von der Performance dieses Plug In begeistert. Es ist sehr benutzerfreundlich aufgebaut!

Mit Hilfe eines Ampel Systems zeigt Dir Yoast was Du zu verbessern hast für ein besseres Ranking. Ganz einfach und für Anfänger sehr zu Empfehlen.

Was macht SEO Yoast Premium so außergewöhnlich?

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  • Keyword-Optimierung Bis zu 5 Schlüsselwörter für jede Seite.
  • Vorschau Seit für Google, Facebook und Twitter
  • Lesbarkeitsprüfung- Flesch Reading Ease Score
  • Erstelle primäre Kategorie für deine Post
  • Kein Problem mehr mit doppeltem Inhalt
  • Yoast SEO stellt sicher, dass Ihre technische Konfiguration den roten Teppich für Suchmaschinen ausfüllt.
  • Immer für den Google-Algorithmus optimiert und wird alle zwei Wochen aktualisiert
  • Interne Verknüpfung- Erhalte Vorschläge für Links zu anderen Seiten deiner Seite
  • Einfache Umleitung alter URLs zu neuen URLs Sie verlieren also keine Besucher
  • Fokus-Keyword-Export Verschaffen Sie sich einen klaren Überblick
  • 1 Jahr kostenloser Zugang zum 24/7 Support Rund um die Uhr
  • Werbefrei In Yoast SEO Premium gibt es keine Werbung .

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Online Marketing Tool Nr.6

Bei Pixabay können Nutzer, Bilder kostenlos hochladen und andere Nutzer wiederum können diese Bilder kostenlos herunterladen und nutzen. Es gibt es sehr große Auswahl an Grafiken die sofort herunter geladen werden können Klick und fertig.

Es ist meiner Meinung nach auf jeden Fall die beste kostenlose Alternative zu Fotolia und Co.

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7.Bildbearbeitung Canva

Canva ist eine benutzerfreundliche Online-Plattform, die Bildbearbeitung und Publishing-Tools in einem Paket verbindet und so Grafikdesign auch für Laien einfach macht. Zudem ist sie insbesondere auf die Social-Media-Tauglichkeit der generierten Elemente ausgerichtet und bietet eine Auswahl an Vorlagen, die sich für verschiedenste Branchen eignen. Du willst einen Instagram Post veröffentlichen, dann wählst du Instagram an und schon hälst Canva die richtige Bilder-Größe in Pixel für dich bereit.

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Steffen Müller von my-new-live

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